Hessischer Rechnungshof zurück am Dienstsitz

Nach Deckensturz und umfangreichen Sanierungsmaßnahmen Dienstbetrieb in der Eschollbrücker Straße wieder aufgenommen.

Nachdem der Hessische Rechnungshof im Dezember 2014 wegen eines Deckensturzes in die Dolivostraße umziehen musste, ist er Anfang September in seinen Stammsitz in die Eschollbrücker Straße zurückgekehrt.

Ursprünglich waren für die Sanierungsarbeiten über zwei Jahre angesetzt. Erfreulich ist hierbei: Der Umbau war nicht nur schneller, sondern auch billiger als geplant. Rund 20 Prozent der ursprünglich veranschlagten 6,5 Millionen Euro wurden eingespart. Möglich wurden diese Einsparungen einerseits durch das sehr gute Baumanagement des Landesbetriebs Bau und Immobilien. Andererseits hat auch das eng geführte Zeitmanagement seitens des Rechnungshofs selbst, der nachdrücklich darauf achtete, den straffen Zeitplan einzuhalten, zu der vorzeitigen Rückkehr und der Kostenersparnis beigetragen.

Seit letzter Woche sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hessischen Rechnungshofs in ihrem gewohnten Stammsitz wieder voll einsatzbereit.

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